August 2021

Die Basis. Für den 28.08.2021 und 29.08.2021 wird durch die Basisdemokratische Partei Deutschland (die Basis) in Berlin auf dem Potsdamer Platz eine Wahlveranstaltung für 500 Teilnehmer angemeldet, auf der sich die inzwischen mit über 25.000 Mitgliedern neuntgrößte Partei den Wählerinnen und Wählern vorstellen will. Die Veranstaltung wird von der „Versammlungsbehörde der Polizei Berlin“ am 26. August verboten mit Begründungen wie: Auf irgendwelchen sogenannten „Querdenker“-Demos in verschiedenen Städten hätten Personen z. B. im Jahr 2020 keine Masken getragen.
Nach Intervention der Anwälte wird das Verbot aufgehoben.

Daniel Klein. Der ehemalige Chef-Game Designer für Apex Legends wird von seinem Arbeitgeber Respawn Entertainment gefeuert, weil er vor 14 Jahren einige unschöne Witze gepostet hat. Einer lautete:

„M notes that D’s beard has grown to a Santa-Like size.
M: Do you have birds living in there?
D: Yes. And a family of Africans. Sometimes I feed them breadcrumbs. The birds, of course, not the Africans. If you feed them, they’ll come back and shit all over the place.“

Klein entschuldigte sich: „Recently, I was confronted with some awful statements I made on a blog I wrote back in 2007. I take full ownership for the things I said, and I’m embarrassed, sad, and angry at my younger self for saying this stuff. I hope it is obvious that I don’t believe these things anymore, I apologize unreservedly for what I said. The work to become a better human being continues until the day you die and I am committed to that work.“ Quelle: gamingnewstime.de

Spahn-Beleidiger. Das Amtsgericht Pirmasens verurteilt einen 54-jährigen Mann aufgrund eines „pornografisch-abfälligen“ Facebook-Kommentars unter einem Foto, das den Gesundheitsminister Jens Spahn seinen Ehemann küssend zeigt, zu einer Geldstrafe von 720 Euro (90 Tagessätze à acht Euro) wegen Volksverhetzung. Bereits Ende vergangenen Jahres wurde ein Gegner der Corona-Maßnahmen, der Spahn als „Schwule Sau“ beschimpft hatte, wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 2.800 Euro verurteilt. Quelle: queer.de

Axel Bojanowski. Die Journalistin Sara Schurmann will nicht, dass der Wissenschaftsjournalist und Geologe Bojanowski in Talkshows eingeladen wird, da dieser beim Thema Klima sachlich statt aktivistisch berichtet.  Bojanowski schreibt auf Twitter: „Eine Kollegin fordert erneut dazu auf, mich nicht einzuladen und verweist auf Webseiten, die Falschbehauptungen über mich verbreiten und auf 2 Forscher, die mich seit 20 Jahren bekämpfen (die beiden bekämpfen auch andere Journalisten und auch Forscherkollegen). #presseclub

Sigfried Heinrich und Markus Röhrig. Als sich die spanische Dreispringerin Ana Peleteiro ihre Olympia-Bronze-Medaille um den Hals hängt, kommentiert der Eurosport-Reporter Heinrich in der Live-Übertragung: „Es gibt ja in der ganzen Welt nur eine Krankheit und das ist Corona. Alles andere ist ausgestorben. Gibt‘s nicht mehr. Aids gibt es nicht mehr, Grippe gibt es nicht mehr. Krebs in jeder Beziehung gibt es nicht mehr. Es gibt nur noch Corona.“ Co-Kommentator Markus Röhrig fügt zudem hinzu: „Aber circa 130 Millionen Hungertote soll es weltweit durch die Corona-Maßnahmen geben.“ Dem stimmt der 68-jährige Heinrich mit einem kurzen: „So ist es“ zu und Röhrig resümiert: „Keine gute Bilanz“. Als anschließend die zweitplatzierte Patricia Mamona in Nahaufnahme mit einer Mund-Nasen-Bedeckung gezeigt wird, findet Heinrich es „schade, dass man Maske tragen muss“. Dazu ergänzt Co-Kommentator Röhrig: „Bei dem Abstand an der frischen Luft eigentlich Quatsch – wissen wir inzwischen, aber hat sich noch nicht rumgesprochen.“
Eurosports Head of Sports, Gernot Bauer, distanziert sich sofort: „Ich werde mich der Sache annehmen. Eurosport distanziert sich deutlichst in der Sache von diesen Aussagen. Ein Eurosport-Sprecher erklärt später, dass man mit beiden Kommentatoren gesprochen habe. „Wie wir bedauern Sie die getätigten Aussagen und bitten um Entschuldigung.“ Quelle: Watson

Rüdiger Borrmann. Der Berliner Elektroingenieur und Berufsschullehrer wird vom Dienst suspendiert und kurz darauf entlassen. Auf seinem privaten Youtube-Kanal veröffentlichte er eine Fotomontage mit dem Schriftzug „Impfung macht frei“. Außerdem schrieb er: „Es gibt hier weit und breit keinen Virus. Vor was wollen Sie sich schützen?“. Die Maske sei ein „modernes Hakenkreuz“. RTL berichtet unter der Überschrift „Unser Lehrer, der Corona-Leugner“.

Ströer. Schleswig-Holsteins grüner Umweltminister und Vizeministerpräsident Jan Philipp Albrecht droht der Firma Ströer, bei der viele der Plakatflächen der grünenkritischen Plakatkampagne „Grüner Mist“ gebucht wurden. In einem inzwischen gelöschten Tweet schrieb er: „Wenn Ströer nicht offenlegt, wer die von ihnen veröffentlichte Hetzkampagne gegen Grüne finanziert hat, sollte dies in jeder Kommune und jedem kommunalen Unternehmen zum Anlass genommen werden, dieser Firma keine weiteren Aufträge mehr zu erteilen.“ Der grüne Bundestagsabgeordnete Konstantin von Notz wirft Ströer auf Twitter vor „zu Lasten von Rechtsstaat und Demokratie“ zu handeln. Sein Parteikollege Arndt Klocke, Landtagsabgeordneter in NRW, sagt seine Teilnahme an einer Podiumsdiskussion ab, die Ströer zum Thema Verkehrswende organisiert. Das Bündnis „Köln gegen Rechts“ rief sogar zu einer Kundgebung vor dem Unternehmenssitz von Ströer in Köln-Sürth auf. Quelle: Achgut
Nachtrag: Im september 2021 kündigt Ströer an, keine Aufträge für politische Werbung mehr annehmen zu wollen. Das Unternehmen begründet diesen Schritt mit „persönlichen Anfeindungen und Drohungen gegenüber eigenen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, Boykottaufrufen gegen das Unternehmen und Sachbeschädigungen von Firmeneigentum aus verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Meinungsrichtungen“.

Anton, Berta, Cäsar, Dora. Das Deutsche Institut für Normung (DIN) schafft die seit 1890 gebräuchliche „Buchstabiertafel“ ab. Dass bei dieser 16 männliche, aber nur 6 weibliche Vornamen verwendet werden, entspreche „nicht der heutigen Lebensrealität“. Da es jedoch unmöglich sei, „alle relevanten ethnischen und religiösen Gruppen geschlechtergerecht ausgewogen“ darzustellen, sollen ab Mitte 2022 Städtenamen verwendet werden: Cottbus Augsburg Nürnberg Cottbus Essen Leipzig Cottbus Unna Leipzig Tübingen Unna Regensburg Essen. Quelle: BILD

Café Mandelzweig. In Berlin-Wedding mobilisiert die Antifa gegen das Café Mandelzweig. Letzteres wird betrieben von Christian Stockmann, einem evangelikalen Pastor und Chef einer Organisation namens „Christen im Widerstand“, der sich auch in der Querdenken-Bewegung engagiert. Man muss wahrlich kein Fan von Stockmanns bizarren Äußerungen zum Beispiel zu Corona oder Homosexualität und seinen geschmacklosen Versuchen sein, sich mit dem im KZ ermordeten christlichen Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer gleichzusetzten, um zu erkennen, dass Formulierungen wie diese ein kaum verhohlener Aufruf zu Gewalt gegen Andersdenkende (und deren Eigentum) sind:

„Wir dürfen nicht länger zulassen, dass Rechte, Pandemieleugner*innen und Antifeminist*innen vom Wedding aus Aktionen organisieren. Schluss mit der Hetze in der Seestr. 101! Weg mit dem rechten Treffpunkt Cafe Mandelzweig! Rechte und Coronaleugner*innen raus aus dem Kiez!“ (Quelle: Antifa-Plakat)

Nicole Jordan. 60 Personen greifen das Haus der AfD-Bezirkschefin unter anderem mit Flaschen an und versuchen, das Grundstück zu stürmen. Jordan schildert gegenüber der JUNGEN FREIHEIT, wie sie den Vorfall erlebte. „Ich hatte wirklich Angst um meine Familie und um unsere Gäste. Die Gewaltbereitschaft der Antifa-Truppen nimmt weiter zu.“ Sie betonte jedoch, sich davon nicht einschüchtern zu lassen und für ein friedvolles, demokratisches Deutschland einzutreten. Es war nicht der erste Angriff auf das Privathaus eines AfD-Politikers in Hamburg. Im Mai 2020 attackierten mutmaßlich linksextreme Täter bereits das Haus eines AfD-Abgeordneten und zerstörten unter anderem mehrere Scheiben. Fest- oder in Gewahrsam genommen wurde laut Polizei niemand. Es werde nun wegen Landfriedensbruchs ermittelt. Der Staatsschutz der Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Quelle: Welt online.

Jasmina Kuhnke. Die Internet-Aktivistin schreibt auf Twitter (unter dem Pseudonym Quattromilf): „Ich musste jetzt einige Auftritte wegen der Sicherheitslage absagen, oder konnte diese nicht ankündigen, damit es zu keiner potenziell lebensbedrohlichen Auseinandersetzung für mich kommt. Das liebe Leute ist Cancel Culture und sie kommt von Rechts! Sprecht ihr nur nie drüber!“
Kuhnke wurde schon öfter bedroht. Laut Wikipedia wurde im Februar 2021 ihre Privatanschrift gegen ihren Willen veröffentlicht: In einem knapp vierminütigen Video ist ein Zoom auf einen Globus zu sehen, der am Ende der Sequenz ihr Wohnhaus offenlegt. Gleichzeitig wurde im Video dazu aufgerufen, „Jasmina zu massakrieren“.

Kati Schepis. LinkedIn löscht das Profil der Schweizer Pharmazeutin. Sie hatte sich zuvor kritisch mit der Corona-Impfkampagne auseinandergesetzt (z.B. hier und hier).

Saïda Keller-Messahli. Das Forschungsprojekt „Bridge Initiative“ der Georgetown Universität publiziert regelmäßig sogenannte „Fact Sheets“. Darin werden Personen beschrieben, die nach Ansicht der Forschenden Schuld an der wachsenden «Islamophobie» haben. Zahlreiche Islamismus-Experten aus Europa stehen auf dieser Liste. Darunter auch die Schweizer Islamismus-Expertin Saïda Keller-Messahli. Sie sagt dazu: „Ich kritisiere den politischen Islam, der nicht mit Menschenrechten kompatibel ist, weil er uns Muslimen vorschreiben will, wie wir zu leben haben. Es genügt nach Afghanistan zu schauen, um zu sehen, wohin der politische Islam führt! ‚Islamophobie‘ ist ein umstrittener Begriff selbst unter Soziologen. Aber Islamisten und ihre Helfer haben daraus ein Geschäftsmodell gemacht. Diese ‚Fact Sheets‘ haben mit Fakten, die uns betreffen, nichts zu tun. Sie sind ein Versuch, kritische Stimmen zu denunzieren und zu diskreditieren.“ Ebenfalls betroffen ist Susanne Schröter, Professorin an der Goethe-Universität in Frankfurt. Sie kommentiert: „Ich persönlich befürchte keine negativen Konsequenzen, da meine Positionen vollkommen transparent sind und sich jeder ohne Schwierigkeiten davon überzeugen kann, dass ich weder islamfeindlich noch rechtsextrem bin.“ Quelle: crimeschweiz.com

True Fruits. Anlässlich der anstehenden Bundestagswahl 2021 hat der Smoothie-Produzent True Fruits eine Werbeaktion gestartet. Für die Aktion hatte das Unternehmen Flaschen mit Auszügen aus Wahlprogrammen der sechs Parteien des Deutschen Bundestags etikettiert. Edeka reagierte mit einem Facebook-Post und proklamierte neben einer abgebildeten AfD-Flasche: „Rechts ist kein Platz bei uns im Regal.“ Und kündigte an, die Flaschen wieder zurückschicken zu wollen: „Danke für eure neue Lieferung, true fruits Smoothies. Die AfD-Flaschen haben wir aber nicht bestellt, die gehen wieder zurück!“ True Fruits antwortete: „Liebe Edeka, ja, wir finden die AFD auch scheiße. Aber Aufklärung ist wichtiger als peinliches Social Signaling, wie ihr es hier versucht.“ Man habe „bewusst alle sechs großen Parteien des Deutschen Bundestags dargestellt, um jedem die Chance zu bieten, zu erkennen, wofür die Parteien stehen“. Dazu ein Bild, auf dem alle mit den Wahlprogrammen etikettierten Flaschen zu sehen, darüber die Überschrift: „Für politische Aufklärung ist bei uns kein Platz im Regal.“
In der Vergangenheit stand der Smoothie-Produzent True Fruits schon häufiger in der Kritik. Im Jahr 2019 vertrieb die Firma etwa Flaschen mit den Aufdrucken „Quotenschwarzer“, „Abgefüllt und mitgenommen“ sowie „Noch mehr Flaschen aus dem Ausland“. Quelle: wa.de

Arye Sharuz Shalicar. Der Politologe, Publizist und ehemalige Pressesprecher der israelischen Verteidigungsstreitkräfte Arye Sharuz Shalicar wird von Facebook für 30 Tage gesperrt, weil er das Cover seiner 2010 erschienenen Autobiographie „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude: Die Geschichte eines Deutsch-Iraners, der Israeli wurde“ gepostet hatte, zusammen mit den Worten: „DANKE an alle hier! Danke für die vielen Selfies mit dem Buch. Danke für eure positiven Rezensionen. Danke, dass dank euch mein Buch nach wie vor als Bestseller gekennzeichnet ist. Euer ARO.“ Die Facebook-Administratoren werteten diesen Beitrag aus unerfindlichen Gründen als „Hassrede“. Shalicar ist Sohn iranischer Juden, die vor dem Antisemitismus in ihrer Heimat in den 1970er Jahren nach Deutschland geflohen waren. Quelle: Achgut

Ein Mann aus Dasseln wird vom Amtsgericht Einbeck von der Anklage der Volksverhetzung freigesprochen. Der 75-jährige hatte einen Facebook-Post eines anderen Mannes mit den Worten „… wie recht du hast“ kommentiert. Dieser hatte sich herabsetzend über muslimische Zuwanderer geäußert und sich u.a. über „das Volk aus dem Morgenland mit ihren Endlosforderungen“ beklagt. Quelle: Einbecker Morgenpost

Ein Mann aus Ebersberg klebt an die Türen von fünf Geschäften einen Din A5-Zettel mit der Aufschrift „Juden werden hier nicht bedient“. Er wird wegen Volksverhetzung in fünf Fällen schuldig gesprochen. Sein Handeln hat der Staatsanwältin zufolge „das Potenzial, das allgemeine Vertrauen in die Rechtssicherheit zu gefährden“. Der Verteidiger erklärte die Aktion wie folgt: An besagten Geschäften seien Hinweise angebracht gewesen, wonach Personen ohne Mund-Nasenschutz dort nicht bedient werden – selbst wenn der Kunde ein entsprechendes Attest zur Befreiung vorweisen kann. Sein Mandant habe das als „unzumutbare, menschenverachtende Diskriminierung“ empfunden. Der Angeklagte sagte, mit dieser „Kunstform“ habe er auf eben jenen Missstand hinweisen wollen: „Eine Diskriminierung wie vor 90 Jahren darf nicht mehr passieren“. Laut Erkenntnissen der Süddeutschen Zeitung handelt es sich um einen „führender Kopf der örtlichen Corona-Leugner-Szene“.

Thorshühnchen und Odinshühnchen. Die beiden Vögel sollen neue Namen erhalten. Zuständig ist die Kommission für „Deutsche Namen der Vögel der Erde“ in der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (DO-G). In der entsprechenden Liste sind 10.770 lebende Vogelarten. Einigen wurden ihre unkorrekten Namen bereits abgenommen. Der „Velásquezspecht“ erinnerte lange an Diego Velázquez de Cuéllar (1465–1524), wenig zimperlicher Eroberer Kubas. Die Kommission hat ihn in Karibikspecht umbenannt. Der „Napoleonweber“ heißt heute Tahaweber. Der Hoatzin aus Südamerika war ehedem ein „Zigeunervogel“ oder „Stinkhuhn“. Der Senegalpapagei mit grauem Kopf und grünen Flügelfedern hieß „Mohrenkopfpapagei“. Und aus dem „Mohrenkuckuck“ auf Neuguinea wurde der Weißschnabelkuckuck. Bei Thorshühnchen und Odinshühnchen gibt es gleich mehrere Gründe: Man möchte die germanischen Götter Thor und Odin loswerden, die mythologisch bewehrt bei rechtsextremen Gruppen in Ehren gehalten werden. Man hat festgestellt, dass der Ornithologe Günther Niethammer – von 1968 bis 1973 Präsident der DO-G – die Namen 1942 im „Handbuch der Deutschen Vogelkunde“ festlegte und seinerzeit sein Vorwort stolz mit „z. Z. bei der Waffen-SS“ unterschrieb. Er war Wachmann in Auschwitz. Und dann gibt es noch einen sehr gut nachvollziehbaren, sachlichen Grund: Beide sind gar keine Hühner, sondern gehören seit jeher innerhalb der Watvögel zur Gattung der Wassertreter.
Um die Vögel selbst nicht despektierlich zu behandeln, gibt es auch Forderungen, Trottellumme und Basstölpel umzutaufen. Quelle: Welt

Ein Kommentar zu “August 2021

  1. Noch einmal: Die Verhöhnung der Opfer durch die Gleichsetzung einer Impfung mit dem Leiden in Auschwitz ist keine irgendwie zu tolerierende Meinung, sondern auch juristisch ein Verbrechen.Wer dies unter „Canceln“ verbucht, als sei es eine Äußerung unter anderen, offenbart die Fragwürdigkeit seines Unterfangens.

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