Februar 2022

Harald Martenstein. Nach zahlreicher Kritik löscht der Tagesspiegel eine Kolumne aus dem Internet. Der Text, der am 6. Februar veröffentlicht worden war, trug den Titel „Nazi-Vergleiche“. Harald Martenstein schrieb darin über Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen und über Fälle, in denen Impfgegner sich „Judensterne“ mit der Aufschrift „ungeimpft“ umgehängt hatten. In seiner Kolumne erklärte Martenstein, dass er hierin zwar „eine Anmaßung, auch eine Verharmlosung“ erkenne, die „für die Überlebenden schwer auszuhalten“ sei. Die Träger seien aber „sicher nicht antisemitisch“, schließlich würden sie sich mit den in der NS-Zeit verfolgten Juden identifizieren. Diese Sichtweise wurde nicht nur in den sozialen Netzwerken stark kritisiert. Auch innerhalb der Tagesspiegel-Redaktion habe es Kritik an der Kolumne gegeben, heißt es nun in einer Stellungnahme der Chefredaktion, die dort die Position vertritt: „Wir verteidigen die Meinungsfreiheit, sind uns aber deren Grenzen bewusst.“ Quelle: Süddeutsche Zeitung
Kurz darauf verlässt Martenstein den Tagesspiegel. Hier seine letzte Kolumne:

In einem Interview mit der WELT schildert Martenstein später ausführlich, wie er die Geschehnisse erlebt hat. Er kommt zu dem Schluss: „Ich wurde nicht gecancelt. Man hat mich lediglich gezwungen, zwischen meiner Selbstachtung und dem „Tagesspiegel“ zu entscheiden.“ Wir haben ihn hier dennoch aufgenommen.
Nachtrag: Im April 2022 gibt Welt am Sonntag bekannt, dass Martenstein in Zukunft dort seine Kolumne schreiben wird. Der Tagesspiegel lehnt eine Anzeige, die das bekannt gibt ab.

Karin Prien. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien, fordert Lockerungen der Corona-Maßnahmen an Schulen. „Wir müssen raus aus einer Kultur der Angst an den Schulen“, sagt die CDU-Politikerin der Bild-Zeitung. Wenn ab Mitte Februar, Anfang März geöffnet werde, müsse auch an Schulen gelockert werden. Sie schreibt außerdem auf Twitter: „Bitte differenzieren: Kinder sterben. Das ist extrem tragisch. Aber sie sterben mit Covid_19 und nur extrem selten wegen Covid_19.“ Sie gibt also lediglich neutral einen Sachverhalt wieder. Daraufhin wird auf Twitter von No-Covid Aktivisten die Kampagne #Prienruecktritt losgetreten, die erhebliche Wucht entwickelt. Prien zog sich daraufhin von Twitter zurück. Sie schrieb: Ich habe meinen Twitter Account vorläufig deaktiviert. Ich nehme mir einige Wochen Zeit, um darüber nachzudenken, ob und wie ich Twitter als Medium weiter zur Kommunikation nutze.“

Katrin Seibold. Das ZDF beendet die Zusammenarbeit mit der Journalistin, die bis dahin 18 Jahre lang für die Öffentlich-Rechtlichen tätig war, nachdem sie sich kritisch zur Corona-Berichterstattung äußerte und damit irgendwie „störte“. In ihrem Kündigungsschreiben heißt es u.a.: „Redaktionssitzungen werden von Ihnen immer wieder für Kritik am System genutzt, was bei Kolleg:innen erhebliche Störgefühle auslöst. (…) Das Vertrauensverhältnis ist durch Ihr Verhalten so nachhaltig beschädigt, dass die Beschäftigung nach Ablauf des Honorarzeitvertrags für uns nicht mehr vorstellbar ist.“  Quelle: BILD

Kevin Brühlmann. Der Journalist schreibt einen Artikel über die Politikerin Sonja Rueff-Frenkel im Tages-Anzeiger in Zürich. Ihm wird daraufhin Antisemitismus vorgeworfen. Die Chefredaktoren schreiben: „Im Artikel wurden ungewollt antisemitische Klischees bedient. In dem Porträt nehmen außerdem die Rolle von Frau Rueff-Frenkels Religion und ihr Privatleben zu viel Raum ein, insbesondere im Vergleich zu Artikeln über andere Kandidatinnen und Kandidaten.“ Brühlmann entschuldigt sich: „Ich versuche, aus diesem Fehler zu lernen. Und gegen Antisemitismus zu kämpfen (wie ich das in früheren Recherchen getan habe und weiterhin tun werde). Für Antisemitismus darf es in unserer Gesellschaft keinen Platz geben.“ Sonja Rueff-Frenkel trifft sich mit ihm und seinem Vorgesetzten und akzeptiert seine Entschuldigung, „die Angelegenheit zwischen ihr und dem Tages-Anzeiger“ sei seither „erledigt“. Jüdische Zürcher Persönlichkeiten schreiben einen Brief, indem sie sich zwar dankbar für die Stellungnahme des Tages-Anzeigers und die klare Entschuldigung durch Kevin Brühlmann zeigen, aber deutlich machen, dass sie eine Entlassung des Journalisten „unangemessen und sogar kontraproduktiv“ finden würden. Der Bruder von Rueff-Frenkel erläutert: „Kevin Brühlmann, der wohl talentierteste Jungredaktor im Grossraum Zürich, hat wochenlang über Sonja Rueff-Frenkel recherchiert. Dabei hat er unter anderem mich angerufen. Als er mich fragte, was mir zu meiner Schwester einfällt, gab ich ihm das Bild der Spinne. Dem Autor und mir wird nun vorgeworfen, mit der Spinne ein antisemitisches Klischee bedient zu haben. Das ist mir neu und unangenehm. Denn ich will kein Antisemit sein. Was Brühlmann hingegen schrieb, hat mit Antisemitismus nichts zu tun. Was ihm gelang, war ein kritisches Porträt über eine toughe Politikerin.“ Kurz darauf wird Brühlmann dennoch entlassen. Quellen: tachles, Inside Paradeplatz

Max Otte. Der Econ-Verlag nimmt drei Bücher des Ökonomen und Kandidaten der AfD für das Amt des Bundespräsidenten aus dem Programm.

Christoph von Marschall. Wegen einer umstrittenen Formulierung über Annalena Baerbock wird dem Tagesspiegel-Redakteur Sexismus vorgeworfen. Christoph von Marschall ist diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion. Er hat in einem Interview im ZDF-Morgenmagazin über die Außenministerin Annalena Baerbock gesagt: „Man sieht eindeutig, dass sich diese junge Dame, die unsere Außenministerin ist, in der Situation nicht besonders wohl fühlt“. Er beschrieb damit das Auftreten von Baerbock bei ihrem Besuch in der Ukraine. Unter dem Hashtag „diesejungedame“ wird von Marschall heftig kritisiert. Der SPD-Mann Philip Le Butt schreibt: „Es ist einfach unfassbar wie über Baerbock gesprochen wird. Diese Leute haben keinen Scham ihren Sexismus offen zu zeigen.“ Für die Journalistin Eva Horn ist der Vorgang „ein Beispiel von entlarvender Misogynie in unserer Gesellschaft, in all der Selbstverständlichkeit mit der dieser Christoph das äußert.“ Morgenmagazin-Moderatorin Dunja Hayali wird ebenfalls kritisiert, weil sie die umstrittene Aussage während des Interviews unkommentiert ließ. Sie teilt dazu mit: „In der Presseschau laden wir Kolleg*innen ein, um ihre Kommentierung zu hören. Anders als bei Politiker*innen/ Expert*innen widersprechen wir hier idR nicht. Hätt ich heute tun können/evt müssen, hab mich aber für Variante: ich kläre das verbal hinterher mit Marschall entschieden.“ Quelle: Berliner Zeitung.

Robert Beyer. Der Theaterschauspieler postet auf seinem privaten Facebook-Account Gedanken, die ein Fernsehabend über Kolonialismus in ihm auslösten. Er habe darüber nachgedacht, was geschehen wäre, wenn sich die sogenannten „Indianer“ gegen die Einwanderer aus Europa behauptet hätten. Dann nämlich gäbe es die Vereinigte Staaten nicht. Doch wer hätte dann Europa von den Nazis befreien sollen? Nach Protesten gegen diesen privaten Post veröffentlicht die Schaubühne eine Pressemitteilung, in der unter anderem zu lesen ist, „der Schauspieler verharmlose den Massenmord an der indigenen Bevölkerung Amerikas, sein Text sei rassistisch und diskriminierend, man entschuldige sich. Der Schauspieler entschuldige sich ebenfalls. Er habe sich auf Facebook und auch ‚intern‘ entschuldigt und sich zudem entschlossen, an einem ‚Einzelcoaching zum Thema Rassismus und Diversität‘ teilzunehmen“. Peter Laudenbach interpretiert die Presseerklärung der Schaubühne in der Süddeutschen Zeitung als Angstreflex. „Aus Furcht vor einem Shitstorm greift sie zu einer drastischen Rhetorik, ohne Rücksicht auf den Schauspieler zu nehmen, der seit 22 Jahren im Ensemble ist“. Das Theater verwechsele sich dabei mit einem moralischen Weltgericht. Der pompöse Tonfall der Presseerklärung und der wirre „Ich-erkläre-Euch-die-Weltgeschichte“-Post des gedanklich überforderten Schauspielers seien zwei Seiten derselben Medaille. Quelle: Nachtkritik.de

Jude. Der Online-Duden hat einen „besonderen Hinweis“ zum Wort „Jude“ veröffentlicht – gekennzeichnet mit dem Symbol einer Glühbirne. Darin heißt es: „Gelegentlich wird die Bezeichnung Jude, Jüdin wegen der Erinnerung an den nationalsozialistischen Sprachgebrauch als diskriminierend empfunden. In diesen Fällen werden dann meist Formulierungen wie jüdische Menschen, jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger oder Menschen jüdischen Glaubens gewählt.“ Ayala Goldmann kommentiert in der Jüdischen Allgemeinen: „Ich kenne keinen einzigen Juden – weder gläubig noch ungläubig –, der sich ungerecht behandelt fühlt, wenn er als Jude bezeichnet wird. Als „diskriminierend“ empfinden den Begriff „Jude“ wohl eher Nichtjuden, denen es unangenehm ist, das Wort auszusprechen – „wegen der Erinnerung“ et cetera. Aber was können wir dafür? Muss der Duden deswegen auf Formulierungen hinweisen, die reine Verlegenheitslösungen sind, durch die wir aber erst recht darauf gestoßen werden, dass unsere Gesprächspartner gerade ein Problem haben?“

Uwe Jochum. Der Blog 5 Artikel des wissenschaftlichen Bibliothekars Uwe Jochum ist aus dem Pl4net Biblioblog Aggregator geflogen, einem Dienst, der automatisch Blogbeiträge zu bibliothekarischen Themen erfasst und bündelt. Grund ist ein Artikel Jochums vom 4. Februar 2022 zur Coronapolitik, der „gefährdend“ sei und über Meinungsfreiheit hinausgehe.

Valery Gergiev. Oberbürgermeister Dieter Reiter fordert den Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker auf, sich von der russischen Invasion der Ukraine zu distanzieren. Ansonsten drohe dem Chefdirigenten die Kündigung, so der Münchner Oberbürgermeister. Reiter wörtlich: „Ich habe gegenüber Valery Gergiev meine Haltung klargemacht und ihn aufgefordert, sich ebenfalls eindeutig und unmissverständlich von dem brutalen Angriffskrieg zu distanzieren, den Putin gegen die Ukraine und nun insbesondere auch gegen unsere Partnerstadt Kiew führt. Sollte sich Valery Gergiev hier bis Montag nicht klar positioniert haben, kann er nicht länger Chefdirigent unserer Philharmoniker bleiben.“ Sein bisheriger Manager Marcus Felsner, gibt bekannt, Gergijew nicht mehr zu vertreten. Quelle: Bayrischer Rundfunk
Nachdem Gergiev auf die Forderung Reiters nicht reagiert, gibt dieser die sofortige Trennung bekannt. (Quelle: Zeit online)

Klaus-Peter Weber. Der Youtuber zeigt in seiner Sendung ein Foto mit der grünen Politikerin Tessa Ganserer und vier Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität. Er kommentiert: „Ja und wenn ihr euch das anschaut, das sind welche, die sind im Bayerischen Landtag. Das ist jetzt kein Witz und das ist auch kein Scherz. Also wenn ich mir die Figuren anschaue und die bestimmen über unsere Zukunft und solche Leute sind gewählt, also das sind ja Lachnummern, das sind absolute Lachnummern, diese Figuren. Das ist wirklich, das kannste normalerweise, wie heißt es, das kannste auf die Kippenschachtel tun als Warnhinweis.“ Zusätzlich blendet er folgenden Text ein: „Und ich dachte immer, die Schockbilder auf den Kippenschachteln wären schlimm. Das sind die Grünen im bayerischen Landtag… und nein: Das ist KEIN Scherz…“
Weber wird dafür zu einer Geldstrafe in Höhe von 24.000 Euro verurteilt. Das Recht auf freie Meinungsäußerung sei nicht schrankenlos, begründete der Nürnberger Strafsenat des Bayerischen Obersten Landesgerichtes seine Entscheidung. Quellen: männer*, queer.de

Michael Meyen. Das Studentenmagazin der ZEIT veröffentlicht unter Überschrift „Ein Prof driftet ab“ einen 8-seitigen Artikel über den Professor für Allgemeine und Systematische Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dieser soll „Verschwörungsmythen verbreiten“. Das Magazin fragt: „Warum darf er immer noch lehren?“ Vorgeworfen wird Meyen vor allem Kontaktschuld. Er war bei #allesaufdentisch, KenFM, RT Deutsch. Ein Buch von ihm ist im Verlag des Magazins Rubikon erschienen. Quelle: Multipolar

Michael Mack. Der Geschäftsführer des Europaparks im baden-württembergischen Rust teilt eine Folge der Achgut.com-Podcastreihe indubio (Folge Nr. 203 „Zornbürger spaziert!“) und schreibt dazu „Mal einfach wieder mal was anderes hören…“. Als ihm daraufhin ein Nutzer vorwirft: „Herr Mack, Betreiber des größten Freizeitparks Deutschlands, teilt einen rechten Querdenker Podcast“, antwortet er: „Ist das so? Dann hätten Sie ihn mal anhören sollen … Wer sagt, dass es Querdenker sind? Mhh, was Sie alles wissen …“ Einem anderen aufgebrachten Nutzer antwortet Mack: „Verstehe ich nicht. Jede Meinung ist bei uns willkommen.“ Doch lange hält er nicht durch. Er knickt ein und löscht seinen ursprünglichen Tweet.  Auf seinem Twitter-Profi postet er: „Aufgrund neuer Erkenntnisse zu den Hintergründen des von mir geteilten ‚indubio‘ Podcasts habe ich diesen Tweet gelöscht. Ich bedauere, dies nicht gründlicher geprüft & schneller getan zu haben, da die zugrunde liegenden Werte in keinster Weise mit den meinigen übereinstimmen.“ Der Sprecher der Geschäftsleitung des Europaparks, Engelbert Gabriel, begrüßt dieses „Dementi“ und spricht von einem „Versehen“ Macks. Quelle: Achgut.

Demonstrant. Gegner der Coronapolitik demonstrieren vor dem Haus von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Wie ein Sprecher der Polizei mitteilt, zogen 350 Demonstranten vor Kretschmanns Wohnhaus in Sigmaringen-Laiz und hielten dort fünf Minuten auf der gegenüberliegenden Straßenseite an. Kretschmann war zum Zeitpunkt der Kundgebung nicht anwesend. Ein  52-jährige Unternehmer wird wenige Tage darauf in einem beschleunigten Verfahren zu einer Geldstrafe von 30.000 Euro verurteilt. Weil er den Laufweg vorgegeben habe, sei der Mann klar als Rädelsführer zu erkennen gewesen, argumentieren die Behörden. Die Staatsanwaltschaft erläutert: „Wer als Veranstalter oder Leiter eine öffentliche Versammlung oder einen Aufzug trotz vollziehbaren Verbots durchführt oder trotz Auflösung oder Unterbrechung durch die Polizei fortsetzt oder eine öffentliche Versammlung unter freiem Himmel oder einen Aufzug ohne Anmeldung (§ 14) durchführt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.“ Quellen: SWR, Zollern Alb Kurier   

Christian Schwochert. Die Plattform epubli löscht das Konto des Schriftstellers, der sich selbst als „Autor aus dem patriotischen Lager“ bezeichnet.  Bei epubli handelt es sich um einen self-publishing-Verlag. Man lädt seine Bücher hoch, diese bekommen eine eigene ISBN-Nummer und werden anschließend veröffentlicht. Ein Versuch Schwocherts, seine Bücher durch seine Freundin auf der Plattform zu veröffentlichen, scheitert. Auch ihr Konto wird mit Verweis auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelöscht. Epubli gibt auch auf Nachfrage keine Auskunft, welche Inhalte als Verstöße betrachtet werden. Schwochert vermutet, dass sein Buch „Donald Trump. Ein Präsident gegen den tiefen Staat“ zuletzt der Grund für die Löschung war. Quelle: E-Mail Mitteilung von Christian Schwochert an cancelculture.de.

Ein Kommentar zu “Februar 2022

  1. Der Herr Martenstein maßt sich also an, zu entscheiden, was antisemitisch ist und was nicht. Die Verhöhnung der Opfer des Holocausts ist es demnach nicht, die Gleichsetzung des Mordens in den deutschen Lagern mit Impfungen ebensowenig. Der Tagesspiegel hat Martenstein nicht „gecancelt“, sondern die Reichweite seines widerlichen, bereits veröffentlichten Textes eingeschränkt. Gekündigt hat Martenstein selbst.

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